Ärzte ohne Grenzen – Spendenmarathon Teil 1

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Teil 1 meines Spendenmarathons

Letzte Woche in den Nachrichten ging es häufiger darum, dass mehrere Länder ihre Grenzen dicht machen bzw. sehr stark kontrollieren, was zur Folge hat, dass in Griechenland Ankommende nicht mehr weiter reisen können. Und somit steht das Land vor einer weiteren großen Herausforderung, obwohl es durch die Finanzkrise und die Austeritätspolitik eh schon arg gebeutelt ist.

Da war mir klar, dass ich für die Situation vor Ort spenden möchte. Nur: an wen soll man spenden? Da ich ein paar Follower habe, die sich mit Hilfsorganisationen bzw. der Flüchtlings-Thematik auseinander setzen, war es nur logisch, auf Twitter zu fragen

Es gab prompt Antwort, mehrheitlich auch mit mir bis dato unbekannten Organisationen. Der Auswahlprozess war mehr ein Bauchgefühl und ein erster Eindruck aus Twitter-Account und Webpräsenz. Und dabei sind es eben die Ärzte ohne Grenzen geworden. [Update 04.03.2016 17:24] Mehr über deren konkrete Arbeit in Griechenland gibt es unter „Situation der Flüchtlinge in Idomeni ist untragbar„.

Und weil man alleine nicht viel erreicht, wollte ich daraus eine kleine Aktion machen (Details unter Mein kleiner Spendenmarathon (Mitmachen erwünscht)). Ursprünglich sollte das bei Pledgebank passieren, aber leider gibt es die Seite nicht mehr. Alle anderen Seiten zum kollektiven Handeln, die ich gefunden habe, waren klassische Crowdfunding Seiten, wo ich am Ende die Summe ausgezahlt bekommen hätte. Das ist ja nicht Sinn der Sache, daher fiel die Entscheidung, das hier im Blog zu machen.

Relativ schnell bin ich zu dem Entschluss gekommen, nicht nur eine Organisation/ein Projekt zu unterstützen. Aus der Kombination aus Budget und was mir spontan so eingefallen ist, sind es dann fünf zu je 20€ geworden. Und da fand ich es passend, auch jeweils mindestens 20 Unterstützer zu suchen.

Die letzte Überlegung war dann, dass es eigentlich blöd ist, nur eine Zahl voll zu machen. Um andere wirklich zu motivieren, muss auch etwas dabei herum kommen. Daher kam die Idee mit dem Topf, den ich auffülle für jedes Projekt, das 20 Unterstützer knackt. Und die Extra-Portion Motivation besteht darin, dass sich die Absolutzahl der Unterstützer der jeweiligen Projekte auch noch darauf auswirkt, wer am Ende den Topf bekommt. Quasi als Sahnehäubchen sind die 200 Unterstützer gedacht, weil es schön wäre, wenn sich sogar doppelt so viele Leute finden würden wie geplant.

Bisher im Spendenmarathon erschienen:

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