Keine fixe Idee sondern teilweise schon Realität: Elektroautos als Strom-Zwischenspeicher

Nicht ganz ein Jahr her ist es, dass ich unter „Wegwerfstrom? Ernsthaft?“ gebloggt habe, dass man doch einfach bei Erzeugungsspitzen aus Solar- und Windenergie den überschüssigen Strom in Elektroautos umleiten könnte.

Und dieses Jahr gibt es einen Feldversuch dazu in Berlin von Lichtblick (Stichwort „SchwarmMobilität„) und Volkswagen als Teil des Forschungsprojekts INEES („Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen“). Laut „Elektroautos im Schwarm nutzen“ haben 20 Testkunden im April einen e-up! bekommen für einen auf 6 Monate ausgelegten Test. D.h. der müsste jetzt vorbei sein. Ich bin ja mal gespannt auf das Ergebnis, das sich dann irgendwann auf der INEES-Seite beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit finden sollte.

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One Response to Keine fixe Idee sondern teilweise schon Realität: Elektroautos als Strom-Zwischenspeicher

  1. brackmeister says:

    Zu dem Thema: heute kam der Lichtblick Newsletter zum Thema E-Autos und der endete mit „Und wir denken bereits einen Schritt weiter. Künftig stabilisieren die Batterien von Elektroautos – von LichtBlick intelligent vernetzt im Schwarm – die Stromnetze. Zum Beispiel, indem sie überschüssigen Wind- und Sonnenstrom aufnehmen. Als SchwarmStrom-Teilnehmer verdienen E-Autofahrer in Zukunft bares Geld mit ihrer Autobatterie.“

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