Das kommt dabei heraus, wenn man sich „nur“ für Metadaten interessiert

Ich will gar nicht selbst viel dazu schreiben, lest einfach den Beitrag „Metadaten: Wie dein unschuldiges Smartphone fast dein ganzes Leben an den Geheimdienst übermittelt“ auf Netzpolitik.org.

Dort wird beschrieben, was man alles alleine aus den Metadaten eines Smartphones herauslesen kann, die innerhalb von nur einer Woche anfallen. Diejenigen, welche die Analyse durchgeführt haben, behaupten, das sei nur eine sehr oberflächliche Analyse ohne weitere Möglichkeiten auszuschöpfen. So viel sei verraten: über Passworthinweise konnten sogar Konten geknackt werden. Man male sich aus, was mit mehr Energie und Ressourcen noch so alles möglich gewesen wäre…

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